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"Währe er ewig", Herbeiprophezeite mein fahles Unter-Ich Den Augenblick (den einen, den es doch nicht glaubte), Da in Todesangst sich windet Mein träggelaufner Geist Unter der Drachenglut eines - ach nur eines! - göttlichen Funkens. Nun starb die Zeit, Mir, entzaubertem Magier, vormals zu Gebote. Möge mich trösten, Daß kein Wort des Vorwurfs Jemals noch das Vakuum erfüllen kann, Denn kein Feuer wird folgen Mangels Luft aus dem Funken, Geschweige denn, ich könne Ernten vom verbotenen Baum ohne die Bitternis Der gnädig vollendenden Sense.
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